Ein HERZ für Nuthetal
Ihr Bürgermeisterkandidat
Stephan Herz
Wer ist Stephan Herz?
Mein Name ist Stephan Herz, ich bin 44 Jahre alt, glücklich verheiratet und Familienvater von 3 wundervollen Kindern.
Ich bin nun schon seit 2017 als Verwaltungsfachwirt in der Gemeindeverwaltung Nuthetal tätig und leite derzeit die Arbeitsgruppe Ordnung, Sicherheit, Bürgerdienste und Brand- und Katastrophenschutz.
Nebenbei engagiere ich mich als Mitglied im Förderverein der Grundschule Saarmund und im Feuerwehrförderverein der Freiwilligen Feuerwehr Saarmund.

Was hat mich dazu bewegt, als Bürgermeister zu kandidieren?
In erster Linie möchte ich in meinem Berufsleben mehr Verantwortung übernehmen und als Bürgermeister trägt man gemeinsam mit der Gemeindevertretung die Verantwortung für unser lebens- und liebenswertes Nuthetal.
Natürlich spielt auch ein weiterer Aspekt eine große Rolle: meine Kandidatur ist die Entscheidung, die Zukunft der eigenen Gemeinde aktiv mitzugestalten, anstatt sie anderen zu überlassen.
Wofür stehe ich?
Ich stehe für Authenzität und Bürgernähe.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht der Mann der großen Reden bin und auch nicht um den heißen Brei rede, sondern mit meinen kurzen und prägnanten Antworten den Nagel auf den Kopf treffe, verständlich für jeden.
Ein Bürgermeister muss immer für den Bürger ansprechbar sein, ob im Büro oder auf der Straße.

Was möchte ich verändern?
Welche Ideen habe ich für Nuthetal?
Es wird schwierig, aber ich finde es wichtig bezahlbaren Wohnraum für jung und alt zu schaffen. Junge Nuthetaler sollen hier wohnen bleiben können, wenn sie das Elternhaus verlassen. Aber es muss auch etwas geschaffen werden, für die älteren Nuthetaler, denen es vielleicht nicht mehr möglich ist im Eigenheim zu bleiben. Ich weiß, dass diese Idee schwierig sein wird umzusetzen, aber ich werde mein möglichstes geben, diese Idee zu verwirklichen.
Das Ehrenamt muss aufrechterhalten bleiben, hier gilt es die freiwilligen Helferinnen und Helfer zu unterstützen und zu fördern.
Die Ortsteile müssen besser miteinander verbunden werden. Möglich wäre das im Rahmen der Infrastruktur durch weitere neue Radwege oder um das Miteinander zu stärken durch Veranstaltungen, wie zum Beispiel einem großen Sommerfest mit einem sportlichen Wettkampf aller Ortsteile.
Es sollten Begegnungsstätten für Jugendliche und junge Erwachsene geschaffen werden. Somit wird der Wohnort für diese Zielgruppe auch wieder lebenswerter.
Wichtig ist es auch, den Finanzhaushalt stabil zu halten. Die Ausgaben und Verpflichtungen erhöhen sich stetig und daher muss ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben gewährleistet sein, was langfristige Handlungsfähigkeit sichert, Rücklagen ermöglicht und Schulden begrenzt.
Schulen und Kitas müssen erhalten bleiben, schließlich sind sie die fundamentalen Säulen der Gesellschaft, deren Erhalt aus sozialen, pädagogischen und wirtschaftlichen Gründen essenziell ist.
An den Klimaschutz muss auch gedacht werden. Hier liegt es in erster Linie daran, das vorhandene Klimaschutzkonzept abzuarbeiten.
